into GmbH - Schüleraustausch, Work & Travel, Auslandspraktikum, Freiwilligenarbeit, Sprachreisen op de kaart
Beoordeling
sina Brett (31.08.2013 01:14)
Im Jahr 2011/2012 habe ich mit Into ein Auslandsjahr in Schottland verbracht. Dabei habe ich mit der Organisation durchweg gute Erfahrungen gemacht.
Das find eigentlich schon damit an, dass der Preis niedriger war als bei anderen, die telefonische Beratung sehr ausführlich und schließlich auch die unverbindliche Anmeldung sehr unkompliziert war. Auswahlgespräch und Vorbereitungswochenende fand in meiner Nähe statt. Die Vorbereitung auf den Austausch war ziemlich intensiv(Infomaterial+Wochenende). Alle offenen Fragen konnten geklärt werden und wir Teilnehmer starten nicht blauäugig in ihr Abenteuer.
Im Ausland ging es dann mit einer sehr guten Betreuung weiter. Die Gastfamilie und Schule war sorgfältig ausgewählt und auch der Local-Rep hat sich regemäßig bei mir gemeldet. Gelegentlich hat mich während der Zeit im Ausland auch mal ein deutscher Mitarbeiter kontaktiert. Auf E-Mails wurde innerhalb kurzer Zeit geantwortet.
Auch seit meiner Rückkehr nach Deutschland höre ich ab und an etwas von Into. z.B werde ich noch jährlich zu einem Into-Fest eingeladen. Für mich war es besonders hilfreich, dass es bei Into auch eine Nachbereitung im Programm enthalten ist.
Mein persönliches Fazit ist, dass ich den Austausch aus vielerlei Gründen immer wieder mit Into bestreiten würde.
Aus der organisatorischen Sicht lief alles perfekt, zusätzlich hatte ich auch jeder Zeit das Gefühl, dass die Mitarbeiter des recht familiären Unternehmens auch wirklich an meinem persönlichen Wohlergehen interessiert waren. Die Organisation hat in jedem Fall gehalten, was sie versprochen hat.
->TOP!
Ulrike van Beveren (27.03.2013 14:11)
Wir haben im Jahr 2008 sehr negative Erfahrungen mit Into in Köln gemacht:
Kommunikation war für Into ein Fremdwort....als wir Probleme hatten, ließ sich
Frau Fisher, die Geschäftsführerin, über Wochen verleugnen, obwohl sie im Haus war. Es gab nur einen e-mail Kontakt mit ihr, in dem sie einen äußerst unverschämten Ton anschlug.
Schließlich kündigten wir den Vertrag und forderten unsere Anzahlung von 2800 Euro zurück.
Into weigerte sich, den Betrag zurückzuerstatten, obwohl sie noch keinerlei Ausgaben gehabt hatten.
Es kam zur Gerichtsverhandlung, in der wir Recht erhielten und Into mußte die Anzahlung zurückerstatten.
Als wir eine andere Schüleraustauschorganisation engagierten lief alles reibungslos.